Auf den Spuren des Exo­dus

Nach der Befreiung aus Ägypten war die Zeit in der Wüste für das Volk Israel eine inten­sive Zeit, in der es Gott näher ken­nen ler­nen kon­nte. Israel wagte einen Auf­bruch in die Frei­heit. Der Exo­dus (=Auszug) fand schließlich seinen ersten Höhep­unkt im Bun­dess­chluss auf dem Berg Sinai.

Danach führte Mose das Volk ent­lang der Königsstraße (heutiges Jor­danien) hoch bis zum Berg Nebo gegenüber Jeri­cho. Dort hat die Zeit in der Wüste für Israel mit dem Tod des Mose ihren natür­lichen Abschluss gefun­den.
Vom Berg Nebo aus eröffnet sich der Blick in das Gelobte Land — ein Ort der Hoff­nung und der Fes­ti­gung.
Unweit des Berges Nebo, in der Talsenke des Jor­dan­grabens, hat man seit 1994 die Tauf­stelle Jesu am Jor­dan ent­deckt und archäol­o­gisch erschlossen.

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